Results 1 to 9 of 9
  1. #1

    Story: Victor 2.Teil

    2.Teil beginn weiter am Ende der Story

    Victor

    Victor war gerade 16, und neu in der Stadt. Sein Vater hatte ein gut gehendes Geschäft mit Büromaschinen, und so kam es dass seine Eltern in dieses, wie Victor immer sagte, Gottverlassene Kaff. Mann was das Öde, dachte sich Victor als er wie sooft schon vorher durch den Wald, auf dem Schulweg, nach Hause schlenderte. Plötzlich hörte er Stimmen. Es war das Kichern von ein paar Mädchen, die auf einer Lichtung ganz in der Nähe saßen. Victortor erkannte dass es sich bei den Drei um Mädchen aus seiner Schule handelte. Sie waren 2 Klassen unter Ihm. Dumme vierzehnjährige Gören dachte er bei sich und wollte weitergehen, als eine der drei hochschaute. Das ist doch der Neue, sagte sie zu den beiden anderen. Heyy!! Warte mal! Rief sie zu Victortor, und sprang auf die Füße. Oh Mann ist der Süß, zichte sie im Aufstehen zu ihren Freundinnen. Sie kam zu Victortor herübergelaufen. Hallo sagte sie, ich heiße Natascha. Victor sah sie an. Nun ja, sie war für ihre vierzehn Jahre schon echt weit entwickelt, und sah auch süß aus, mit Ihren Schulterlangen braunen Haaren, aber sie war Im zu jung, und der vertrieb einige geile Gedanken. Du bist neu hier. Stimmt´s? Ich habe dich ein paar Mal in der Schule gesehen. Und wenn schon, gab Victortor rüde zurück. Geh zurück zu deinen Freundinnen um zu spielen, sagte er und wandte sich um. Mann du bist aber ein ganz schöner Kotzbrocken, entgegnete das Mädchen ärgerlich. Ich wollte nur freundlich sein. Mann ja das stimmt, dachte Victor bei sich. Schon tat es Ihm leid, dass er dem Mädchen so eine rüde Abfuhr erteilt hatte. Doch wenn einer der anderen Jungen aus seiner Klasse, Iin mit den dreien sehen würde, wäre er geliefert. Hey tut mir leid, wollte nicht unfreundlich sein, gab er zurück. Es ist so, ich mache mir nicht so viel aus kleinen Mädchen. Das ist alles, sagt er. Ich bin schon vierzehn, und kein kleines Mädchen, entrüstete sich Natascha. Schon gut, sagte Victortor. Ich heiße Victor. Freunde nennen mich Vik. Er wollte auch nicht sofort in der neuen Schule als Arschloch gelten. Inzwischen waren auch die beiden andren Mädchen herübergekommen. Ich heiße Sandy, und ich bin Suzette. Die beiden waren Zwillinge. Blonde Haare, ein paar lustige Sommersprossen auf der Nase, und auch na ja, süß. Wenn die noch so 3 Jahre auf die Weide kommen, werden dann mal echt krasse Feger, dachte Victor. Nur das gibbern und kichern der Drei verriet irgendwie ihre Unreife. Nun Victor machte gute Mine und setzte sich ein Paar Minuten zu den Mädchen. Hoffendlich sieht mich keiner, dachte Victortor. Wieso soll dich keiner sehen, unterbrach Nataschas Frage sein Denken. Was? Sagte er.
    Du hast gerade gedacht, hoffendlich sieht mich keiner. Wieso? Guck nicht so entgeistert, lachte Natascha. Ich kann Gedanken lesen. Quatsch nicht sagte Victor, und stellte sie auf die Probe. Erschreckend musste er feststellen dass sie es wirklich konnte. Wie machst du das? Fragte er. Das ist ganz einfach. Es ist ein Sud aus Kräutern, längst vergessene Mischungen aus einer Zeit von vor Hunderten von Jahren. Wir haben im Wald in einer Ruine ein altes Buch gefunden, und einen der Tränke ausprobiert. Oh Mann dachte Vik. Was könnte ich alles damit anfangen. Victor malte sich aus, wie er so eine Gabe in der Schule ausnutzen könnte. Plötzlich hielt das Mädchen ihm ein kleines Fläschchen hin. Trink das, dann kannst du es. Richtig, dachte Victor. Sie kann ja... Al er sich irgendwie ertappt fühlte. Ohne zu überlegen nahm er das Fläschchen und trank es leer. Sekunden später wurde es schwarz vor seinen Augen. Als er erwachte stelle er voll Panik feste, dass er nur noch gerade mal 10 cm messen musste. Zu allem Überfluss, lag er auf Nataschas ausgestreckter Hand, und die drei Mädchen beäugten ihn gierig. Was ist passiert? Stotterte er. Er bemühte sich, seiner Stimme einen festen Klang zu geben. Doch schon wollte Panik in ihm aufwallen. Das ist so sagte Natascha. Du hast halt die falsche Flasche getrunken. Und in der war der Schrumpftrank. Das kann doch nicht,..... das gibt’s doch nicht... abbbber. Schnauze halten, unterbrach Natascha das Gestammel. Du Jammerlappen. Du bist zu einem Däumling geschrumpft, und gehörst uns. Was glaubst du was wir alles mit dir machen werden. Bestimmt nicht frisieren an und ausziehen wie das deiner Meinung nach kleine Mädchen mit Puppen machen. Es gibt auch kein Gegenmittel. Du bleibst ewig so winzig. Aber dafür kannst du nicht sterben, steht in dem Buch. Sagte Suzette. Außerdem bist du der erste, den wir geschrumpft haben. Wwwas habt ihr jetzt mit mir vor? Fragte Victor kleinlaut. Erst mal losen wir aus, wer dich heute als erste bekommt, Ich bin ein Mensch, und kein Ding um das man lost, protestierte Victor. Die Mädchen zogen ungeachtet dessen ihre Streichhölzer. Sandy bekam ich als erste, danach durfte ihre Schwester ihn haben, danach Natascha. Sandy nahm Victor von Natschas Handfläche, und hielt ihn zwischen Daumen und Zeigefinger vor ihr Gesicht. Für Voktor sah das Gesicht das Mädchens auf einmal nicht mehr so jung aus. Irgendwie spürte er dass er gewaltig in der Klemme saß. Wie sehr sich das buchstäblich erfüllen sollte würde er bald schon merken. Das blonde sommersprossige Mädchen sah Victor grinsend an. Na mein Kleiner? Du zitterst ja richtig. Ich glaube ihm ist kalt, sagte Sandy in gespielten Fürsorglichen Ton. Du solltest ihn wärmen, grinste ihre Schwester. Aber hier draußen im dunklen bösen Wald gibt es aber keine Heizung, flötete Natascha. Na dann weiß ich eigentlich nur einen Ort der jetzt richtig mollig warm für meinen kleinen Schatz ist, und hielt den winzigen Victor direkt vor ihre Brüste. Neiiiin kreischte Victor. Du wirst es nicht wagen mich zwischen deine Titten zu stecken. Wie willst du kleines Stückchen Scheiße mich denn daran hindern. Doch ich frage dich. Du willst nicht? Niemals war Victors Antwort. Nun gut, grinste Sandy. Es ist deine Wahl gewesen. Was heißt das, fragte der Winzling. Das heißt das ich dich stattdessen in meine Unterhose stecke. Neiiiiiiiiin! Schrie Victor. Bitte nicht. Bitte Bitte flehte er. Die drei brachen in schallendes Gelächter aus. Victor zappelte in Sandys Hand wie wild, während das Mädchen mit der freien Hand ihre Jeans öffnete und ein Stück herunterzog. Er schrie, flehte und zappelte. Und Sandy hob ihn noch mal hoch und schaute ihn an. Hör zu! Dein Gejammer hat mich richtig geil gemacht, und ich bin schon ganz nass da unten. Also hör auf zu jammern und trag es wie ein Mann. Neiiiin ich will nicht schrie er. Ich bin doch ein Menschliches Wesen, heulte er. Duu? Neee. Du bist, das Mädchen überlegte.... Du bist erst mal nichts weiter als eine Slipeinlage für mich. Jaaa! Richtig. Eine lebende Slipeinlage. Und eine Slipeinlage gehört nun mal ins Höschen. Folglich benutze ich dich auch so. Ich habe heute leider meine enge Jeans an, grinst sie Ich verspreche dir, da drin wirst du so richtig stinknass zusammengeknautscht. Mit diesen Worten stopfte sie Victor gekonnt in ihren nassen Slip. Als sie den Reißverschluss ihrer wirklich engen Jeans hochzog waren seine Schreie fast nicht mehr zu hören. Sie kniff recht herzlos die Beine zusammen, ging ein paar mal in die Hocke, und nickte zufrieden. Jaaa, so passt es. Und? Fragten die beiden anderen. Wie fühlt es sich an? Nun, wie eine Slipeinlage. Prustete Sandy los. Die Drei lachten. Nein im Ernst. Es fühlt sich geil an. Er wind durch die Hosennaht völlig dazwischen gepresst. Wenn er sterben könnte, wüsste ich nicht ob er zerquetscht, oder in meinem Saft ertrinken würde.
    Ich werde in morgen beim Sport tragen, warf Suzette fast beiläufig ein. Und zwar an meinem Arsch. Die Mädchen lachten, und unterhielten sich auf dem angeregt Heimweg was sie noch alles mit dem armen Victor anstellen würden. Wenn jemand den drei Mädchen begegnen würde, hielte er sie für drei normale Teenager und niemand würde nur ahnen was sich im Schritt eines dieser Mädchen abspielte. Der arme Junge aber dämmerte einer ungewissen Zukunft entgegen.

    Die drei Mädchen schlenderten also gemütlich nach Hause. Unterdessen erging es dem Jungen Victor echt schlecht. Nicht genug das er die Demütigung erfahren musste, als Slipeinlage missbraucht zu werden, nein dazu kam noch dass er in der engen Jeanshose dieses Mädchens zusammengepresst wurde, und gezwungen war, in dem feuchten engen Gefängnis aus Baumwolle und heißem Fleisch, den Geruch herber Weiblichkeit und Urin allgegenwärtig zu ertragen. Erschwerend kam noch hinzu, dass er über und über mit Schleim bedeckt war. Es kam noch schlimmer, als Sandy stehen blieb, und mit einem Schelmischen Grinsen lautstark einen fahren ließ. Die Mädchen verfielen erneut in eine Lachattacke, während in diesem Augenblick der arme Victor, der den Heißen Furz körperlich ertragen musste, im Gesicht das letzte bisschen Würde verlor. Nie hätte er geglaubt einmal so tief zu sinken. Doch es sollte noch viel schlimmer kommen. Er stand am Anfang einem sehr langen Martyriums.
    Als die beiden Schwestern zu Hause ankamen, hieß es Abendessen ist fertig. Kommt ihr zu Tisch? Fragte ihre Mutter. Als die Mädchen Platz nahmen, dachte Sandy an den Gefangenen in ihrem Höschen, der nun noch mehr an ihre Pussy gepresst würde, und schlug sogleich dann noch ihre Beine hoch übereinander zusammen. Suzett die das sah, quittierte das mit einem Grinsen. Was müsste der arme Junge doch für Höllenqualen in Ihrer Schwesters Unterhose durchleiden, dachte sie bei sich, während die Familie gemeinsam das Abendessen zu sich nahm. Und? Was habt ihr heute so gemacht? Die Frage durchschnitt die Stille. Es war Sandys 3 Jahre ältere Schwester Erin die diese Frage stellte. Och, nichts besonderes. Entgegnete Sandy. Übrigens, ist eine alte Schulfreundin von mir hier hergezogen, erzählte die Mutter. Ja? Gab Suzett mit einigermaßen gelangweilt zurück. Die haben einen Sohn. Victor glaube ich heißt er. Du kannst ja mal mit ihm ausgehen Erin, sagte die Mutter. Mom! Bitte! Ich suchs mir die Leute schon selber aus, mit denen ich weggehe. Schon gut Schatz. Ich dachte nur....
    Ok. Ich kann ihn mir ja mal ansehen, meinte Erin beschwichtigend. Sandy wurde auf einmal Heiß und kalt. Diesen Jungen, Victor, dachte sie. Oh Mann. Wenn es der ist der gerade zwischen meinen Schenkeln schmort? Wenn das kein Ärger gab. Sch... dachte sie. Sag mam Mom. Wo wohnen die denn? Ungefähr 3 Blocks von hier in der Mainstreet. Wieso fragst du Schatz.? Och nur so. Du bist noch viel zu Jung für einen 16 Jährigen, ärgerte Erin ihre jüngere Schwester. Die stehen eher auf was Reifes wie mich, sagte sie, und betonte das mit einem triumphierenden Blick auf ihre enormen Brüste. Nach dem Essen verschwand Sandy im Bad.
    Sie schloss die Türe hinter sich und öffnete Ihre Jeans. Als sie Ihren Slip herunterzog um nach ihrem Gefangenen zu sehen, bekam sie einen Schrecken, denn der Schleimverschmierte Mittelsteg ihres Höschens war leer. War er heruntergefallen? Hastig wanderten ihre Blicke über die Bodenfliesen. Nichts. Sie fühlte ihren beharrten Schritt ab, und mit einer Erleichterung erkennte sie dass Victor noch im Wirrwarr schleimverkrusteter Schamhaare fest zwischen ihren Schamlippen klebte. Sandy grinste, als sich der Däumling bewegte, von dem wirklich nicht vie zuwischen den Pussylippen hervorschaute. Sie holte sich einen kleinen Makeup Spiegel und hielt in sich zwischen die Schenkel. Unter dem Licht dann spreizte sie mit zwei Fingern ihre Schamlippen, und betrachtete erregt „ihr Werk“. Der Ärmste machte einen erbärmlichen Eindruck. Sein winziger Körper war mit ihrem Schleim überzogen, rot marmoriert vor Druckstellen, und. Fast hoffnungslos mit ihren Haaren verknotet oder verklebt. Meine Muschi hat dich ja ganz schön fertiggemacht Kleiner, grinste sie von oben verächtlich in den Spiegel. Sie genoss das unbeschreibliche Gefühl totaler Macht. Sie dachte daran, dass sie schon oft, ihre den ganzen Tag getragenen Slipeinlagen betrachtete, und sie der Anblick des völlig zerknautschten Zellstoff- Watteeinleger richtig insoweit antörnte, als sie darüber nachdachte, dass ihre Muschi den so zugerichtet hatte. Manchmal sprach sie sogar mit der benutzten Einlage. Meine Muschi wird euch alle Fertigmachen, und wenn sie sich dann aus dem Karton eine neue fischte, stellte sie sich vor wie sie dann schreien würden. Diese und andere Dominanten Züge hatte sie schon früh bei sich und ihrer Schwester kennen gelernt.
    Suzette und sie liebten es, als sie noch kleiner waren, sich gegenseitig ihren kleinen Kanarienvogel von hinten in den Schlüpfer zu stecken, und darauf zu furzen.
    Doch das hier war was völlig anderes. Das war ein Mensch, den sie da an ihrer Muschi manschte. Ein älterer Junge, über dem sie die totale Kontrolle hatte. Hilflos in einer Lage, die an Erniedrigjung kaum mehr zu Toppen war. Hilf mir doch, jammerte er, und riss sie aus ihren Gedanken. Warte, du bist so verknotet, dass ich dich von meinen Haaren losschneiden müsste. Doch ich finde es ist besser wenn du genau da bleibst wo du bist. Und außerdem will meine Pussy dich nach den paar Stunden schon nicht mehr loslassen. Du wirst sehen. Ihr werdet noch richtig gute Freunde. Kicherte das Mädchen böse. Und außerdem, stinkst du auch wie eine geile Muschi. Ich wette, noch ein paar Stunden da unten, und deine Haut wird meinen Geil-Geruch vollständig angenommen haben. Dann ist das völlig normal für dich.
    Als sie ihre Finger wieder wegnahm, tat sie es so, das der Junge nicht mehr völlig zwischen ihren Lippen verschwand. Es war nunmehr eine Körperseite wieder frei. Doch das tat Sandy nicht um ihrem Gefangenen vielleicht etwas Erleichterung zu verschaffen. Nein. Sie brauchte Erleichterung. Unvermittelt setzte sie sich auf die Toilette. Victor schrie aus Leibeskräften, und irgendwie hallten seine Schreie in der Kloschüssel viel lauter. Ungeachtet dessen, begleitet von einem Erleichterungsseufzer, begann Sandy ihre Blase zu entleeren, und sie konnte sich sicher sein, dass der größte Teil ihres heißen Blasensaftes Ersteinmahl über den ärmsten lief. Seine Schreie vermischten sich mit Gurgeln Husten und Röcheln. Als sie fertig war, verzichtete Sandy darauf, ihre tropfnasse Pussy abzuwischen, um so dem Däumling noch eine zusätzliche Duftnote für die Nacht zu verpassen. Und unter ihrer Bettdecke würde ei Wärme ihr Übriges tun. So musste der gequälte Junge schließlich die Nacht auch verbringen, der ein facettenreiche Tag unter der Macht von Sandys Zwillingsschwester folgen sollte.

    Der Wecker rasselte unbarmherzig, und zerriss die morgendliche Stille. Sandy haute ein paar Mal schlaftrunken auf den Aus- Knopf des Weckers. Was war passiert? Ja richtig Suzette und Natascha hatten mit ihr zusammen einen Jungen geschrumpft und..... Jetzt erinnerte sie sich. Er war in der warmen Geborgenheit ihres Höschens. Sandy grinste. Was der alles gestern so ertragen musste, dachte sie und fasste unter die Bettdecke um ihren Schritt abzutasten. Er bewegte sich. Also stimmt das, das er nicht sterben kann, ´grinste Sandy in sich hinein. Selbst nach dieser Nacht, eingepfercht in ihrem jetzt stark riechenden Slip, kannte das Mädchen kein Erbarmen. Sie reckte sich, überkreuzte im Liegen ihre Beine. Und presste ihre Schenkel so fest es ging zusammen. Im selben Augenblick öffnete sich ihre Zimmertüre, und Suzette stürmte herein. Morgen! Grummelte Sandy. Was willst du denn so früh hier, fragte sie ihre Zwillingsschwester. Na was schon. Ich bin dran. Ich will ihn jetzt haben. Wo ist er denn? Fragte sie ungeduldig. Na wo wohl. An meiner, nein in meiner Spalte grinst sie. Kannst ihn ja haben, aber dann hol erst mal meine Nagelschere aus dem Bad. Wieso das denn? Schaute Suzette ungläubig ihre Schwester an. Hol sie einfach. Ja? Eine paar Augenblicke später schnipselte sie den Winzling aus dem behaarten Schritt ihrer Schwester. Aua! Pass doch auf. Zuckte Sandy zusammen. Hallo! Der ist vielleicht total festgefilzt. Und stinken tut er ja zum Gotterbarmen. Endlich lag Victor auf Suzettes ausgestreckter Handfläche. Der Junge war in ein wirklich einem jammervollen Zustand. Sandys eingetrockneter Mösenschleim verklebte seine Augen Ohren und Haare, Eigentlich alles an ihm war irgendwie verklebt. Ist ja ekelhaft!. Verzog Suzette ihr Gesicht. Der muß erst einmal Duschen. Gib im doch eine Besondere Dusche grinste Sandy ihre Schwester an. Du meinst.... Ja genau das meine ich.
    Suzette stiefelte schon fröhlich Richtung Bad, da sagte Sandy: Warte! Ich hab ne bessere Idee, in nahm einen gläsernen 1 Liter Messbecher, den sie gewöhnlich zu Blumengießen verwendete, vom Fenstersims, und reichte ihn Suzette. Das will ich aus der Nähe sehen, grinste sie. Vorher noch sperrten sie die Zimmertüre zu, damit sie nicht versehendlich von ihren Eltern oder ihrer Schwester überrascht wurden. Suzette legte den Jungen auf den Grund des Messbechers. Victor heulte mittlerweile. Warum tut Ihr das nur? Was habe ich Euch getan? Nichts! Erwiderte Suzette gleichgültig. Ich Pisse dich doch nur sauber. Du solltest uns Dankbar sein, lästerte Sandy. Und schon hockte sich Suzette über den Becher. Sandy lag auf ihrem Bauch dicht davor, und unter ihren Belustigten Blicken Pisste ihre Schwester gnadenlos auf den hilflosen Winzling. Der erste Strahl drückte ihn zu Boden bis die gurgelnden Blasenschäumenden gelben Woge über ihm zusammenschlugen. Er wurde im Becher wie in einer Waschmaschine gedreht und Suzettes kräftiger Strahl drückte ihn inner wieder in ihre heiße Pisse. Endlich wurde der Schwall schwächer, bis er schließlich in einem letzten Tröpfeln endete. Victor musste mittlerweile in der gelben Brühe schwimmen, und ehe er sich versah, entleerte auch Sandy ihre „Nachtblase“ auf ihm. Die beiden Mädchen stellten dann den mit gut ¾ Liter Urin gefüllten Becher vor sich auf den Tisch und beobachteten den darin Schwimmenden Victor. Mit einem Bleistift tunkten sie ihn immer wieder unter. Hinein in die gelbe Pisse, in der Sandys getrockneter Schleim, gelöst von Victors geschundenem Körper, als freie Schwebeteilchen umherschwammen. Dann nahm Suzette den Becher, und leerte ihn im Bad im Spülbecken aus. Victor lag unten auf dem kalten Beckenboden. Das Mädchen ließ noch einmal gut gewärmtes Wasser über den Jungen laufen, ehe sie ihn mit etwas Toilettenpapier gut abtrocknete. Sie kam mit Victor in der Hand wieder zum Bett ihrer Schwester. Was wirst du tun? Fragte Sandy neugierig. Heute habe ich Sport. Außerdem fahre ich mit dem Fahrrad zur Schule. Da bietet sich es doch förmlich an, das er den Vormittag zwischen meinen schönen Arschbacken verbringt.. Die Schwestern hatten in der Tat einen super Arsch. Die Art Steharsch, bei der die Backen aussehen, als könnten sie die halbe Welt verschlingen. Anders als Sandy, vergnügte sich Suzette nicht damit, dem Jungen vorher auszumalen wie es sein würde, wenn er in der für ihn gewaltigen Schlucht dieser zwei himmlischen Halbkugeln verschwand, und das Tageslicht für lange Zeit erlosch. Nein Ihr reichte die pure Unterdrückung. Das Wissen darum alleine reichte ihr aus. So machte sie auch keine verzögernden Anstalten, und beförderte den Knirps von hinten in ihren Sportslip, drückte ihren Hintern nach außen und positionierte den armen Victor so, dass er genau mit seinem Gesicht auf ihrer runzligen Rosette lag. Victors animalisches Schreien verstummte schlagartig, als sich diese herrlichen Pobacken wieder schlossen.

    Victor war unfähig sich irgendwie zu bewegen. Die mächtigen Pobacken hielten ihn unbarmherzig feste. Kein, Laut außer vereinzelte Verdauungsgeräusche drangen an seine Ohren. Richtig! Er konnte nicht sterben. Jedoch fühlte er jeden Schmerz, jede verhinderte Atmung war eine Qual. Auch wenn jeder gebrochene Knochen sogleich wieder zusammenwuchs, spürte er doch den gleichen Schmerz. Dazu kam noch die Demütigung. Sicher hatten die Zwillinge einen super süßen Hintern. Aber darauf zu schauen, oder dazwischen eingequetscht zu werden war schon ein Riesen Unterschied. Der arme Victor jedenfalls war im wahrsten Sinne im Arsch. Sein Gesicht wurde fest auf ihre Rosette gepresst. Auch wenn das Mädel geduscht war, der Geruch der ihm umströmte war mehr als eindeutig und der Druck dem sein Körper ausgesetzt war......einfach unerträglich.
    Suzette drehte ihren Hintern in Richtung ihrer Schwester, und wackelte damit ein paar mal Keck hin und her. Was meinst du, Rock oder Hose? Zieh doch deine Weiße Leinenhose an. Die zieht sich doch immer so hinten rein. Gibberte sie. Beide lachten. Suzette versuchte auf dann unvermittelt auf den Jungen zu furzen. Sie drückte so fest sie konnte, aber ohne Erfolg.
    Was sie jedoch spürte war, das während sie gedrückt hatte, schob sich ihr Schließmuskel ganz natürlich nach Außen, und Victors Gesicht wurde weit in sich das ihm entgegenstreckende Poloch gedrückt. In dem Moment als das Mädchen ihren Muskel wieder zusammenzog, wurde auch der halbe Kopf des Ärmsten mit hineingezogen und wieder nach außen gedrückt.
    Es was ganz so als würde das Mädchen sein Gesicht mit ihrem Poloch ablutschen. Victor hatte das Gefühl als würde sein Gesicht vom Kopf gerissen, und er schrie vor Schmerzen.
    Seine Schreie allerdings waren für die beiden Mädchen unhörbar. Zu tief steckte er in dem Hintern des süßen Teenagers.
    Weist du, sagte Suzette zu ihrer Schwester: Es ist schon ein echt berauschendes Gefühl ein menschliches Wesen so zwischen den Pobacken zu pressen, drauf zu furzen, oder sein Gesicht als Spielzeug für mein Poloch zu benutzen. Doch wenn ich heute aus der Schule komme stecke ich ihn ganz rein, und lasse nur seinen Kopf rausgucken. Und vielleicht werde ich ihn auch dann ganz verschwinden lassen. Mal sehn.
    Jetzt freue ich mich ersteinmal auf den Sport. So richtig Schwitzen in der Ritze. Sie verließ Sandys Zimmer mit einem „see you later“ und zog sich um.
    In der Tat quetschte ihre Leinenhose den Ärmsten noch mehr in ihrer Pofalte fest, allerdings hatte sich Suzette schon so sehr an Victors Anwesenheit gewöhnt, das er für sie nicht allgegenwärtig fühlbar war. Victors Gesicht unterdessen, klemmte fester denn je an und in Suzettes Poloch, und als sich das Mädchen an den Frühstückstisch hinsetzte, würde sein Körper plattgedrückt, zerbrochen, und sein Markerschütternder Schrei verhallte ungehört unter ihrem Hintern irgendwo tief im Analbereich.
    Ihre Mutter hatte fürs Wochenende Chili vorgekocht. Der große Topf fiel Suzette in Auge. Sie grinste gemein. Suzette wusste, dass sie auf Chili immer mit heftigsten Blähungen reagierte. Sie überlegte und spielte etwas unentschlossen mit ihrem Poloch an Victors Gesicht. Jaaa! Sie hatte sich entschieden. Wollte sie doch den Winzling regelrecht zerfurzen, stand auf und nahm sich eine extragroße Portion kalten Chili. Auf nüchternen Magen. Noch während sie aß hörte man die Gurgelnden Laute aus ihrem Magen, der das ungewohnte Frühstück nur widerspenstig anzunehmen schien. Sie mochte Mutters Chili. Ohne Zweifel. Doch in der Vergangenheit zeugten jedes Mal verräterische Spuren in ihrem Höschen vom Verzehr. Doch diesmal wollte sie eine möglicht fette Spur hinterlassen. Und zwar genau auf dem armen Jungen Das müsste reichen, sagte Suzette zu sich selbst und stellte ihren leeren Teller in die Spülmaschine, schnappte sich ihre Klamotten und verließ das Haus.
    Auf dem Weg zu Garage, in dem auch ihr Rennrad stand, rieben bei jedem ihrer Schritte die herrlichen Pobacken gegeneinander, als sollte der dazwischen eingeklemmte Junge wie zwischen zwei gewaltigen Mühlsteinen zerrieben werden.
    Victor hatte nur noch einen Wunsch. Er wollte sterben. Doch gerade das was unmöglich.
    Suzette nahm ihr Rennrad und setzte sich so , das der schmale „Bananensattel“ sich so richtig in ihr herrliches Hinterteil schmiegte. Dann strampelte sie, ohne dem Jungen in ihrem Höschen weiter Beachtung zu schenken, los. Für Victor kam nach den ersten Sekunden schon eine alles erlösende Ohnmacht. So stark waren die schmerzen die das trampelnde Girl im zufügte. Sein Körper was bis zur Unkenntlichkeit deformiert, und wurde in eine derartige Form gebracht, die einzig und allein der Sattel im Zusammenspiel mit der Anatomie der Pofalte das Mädchens bestimmt wurde.
    Doch Suzette war das alles egal. Sie strampelte vergnügt, ohne einen Gedanken an den zu verschwenden, dem sie so unbeschreibliche Qualen zufügte. In der Schule angekommen, stieg sie vom Fahrrad. Just in diesem Moment erwachte auch der Junge aus seiner Ohnmacht, und sein geschundener Körper reformierte siech wieder. Doch bevor er überhaupt einen einzigen Gedanken fassen konnte, vernahm er ein dumpfes Grollen, und seine dunklen Vorahnungen des nun kommenden bewahrheiteten sich erschreckend, als Suzette sich kurz umschaute und einen ihrer so typischen Chilifürze fahren ließ. Es war einer der Sorte, die fast Geräuschlos, aber dafür heiß und extrem stinkend das Licht der Welt erblickten. Victor glaubte es würde ihn zerreißen. Das Gas würde in seine Lungen gepumpt bis diese platzten, ebenso sein Trommelfell und seine Augäpfel wurden durch den gewaltigen Überdruck tief in ihre Höhlen gepresst. Nur dieser eine Furz hätte ihn getötet. Da er mit seinem Gesicht derart an und in ihrem Poloch klemmte, hatte sie ihn mit ihrem Furz buchstäblich aufgeblasen und zum Platzen gebracht. Es gäbe sicherlich keinen schmachvolleren Tod. Doch er konnte nicht sterben, und so hatte dieser heiße, aber auch feuchte Darmwind einen Vorteil. Victors Gesicht war aus der Trockenen Umklammerung Suzettes Poloches befreit, und wieder „nur noch“ gegen ihren Darmausgang gepresst. Suzette grinste gemein, als sie den Armen Victor wieder mit ihrem Anus ablutschte uns dabai fühlte, wie er immer wieder aus der Umklammerung ihres Schließmuskels glitschte. Sie war zufrieden, denn es war bestimmet die Hölle für ihren Gefangenen. Dessen war sie sich sicher. Auf dem Weg zum Umkleideraum der Sporthalle verließ ein weiterer ihrer Folterfürze ihrem Hintern, der Victor direkt ins Gesicht geblasen wurde, und das was sich in einem solchen Fall als normalerweise brauner Spur im Höschen abzeichnen würde, klebte Victor in ekelhafter Weise im Gesicht, wurde von Dem allmächtigen Poloch angelutscht, und wieder auf dem Gesicht verteilt. Quasi als eine Art Gesichtsmaske in seine Haut massiert. Suzette interessierte das weniger, da der Junge, zumindest vom Tragekomfort her bereits zu einem Teil ihrer Poritze geworden war, spielte er eine völlig untergeordnete Bedeutung.
    Beim Sport dann wurde der arme Junge zusätzlich noch von ihrem Schweiss regelrecht ertränkt, und Suzette verzichtete auch darauf, nach dem Turnen zu duschen, um den Jungen in ihrem verschwitzten Höschen noch zusätzlich zu quälen. Und in der Tat war der restliche Schulmorgen mit seinen endlos scheinenden Unterrichtsstunden, in denen das Mädchen unbarmherzig auf ihm saß, ebenso furchtbar, wie die unzählige Male als er befurzt und durch das Fahrradfahren auf dem Heimweg zerquetscht wurde.
    Doch das wirklich schlimmste sollte ihm noch bevor stehen, wenn Suzette zu Hause mit ihrer Schwester ihn als Spielzeug benutzen würden.

    Suzette kam auf ihrem Fahrrad zu Hause angestrampelt. Unterwegs hatte sich mächtig in die Pedale gelegt, und war so richtig ins Schwitzen gekommen. Sie grinste gemein, als sie vom Sattel stieg, und merkte dass ihr das Wasser in der Pofalte stand. Keiner zu Hause? Rief sie beim Betreten des Elternhauses. Scheint keiner da zu sein murmelte sie und stiefelte in Ihr Zimmer. Gern hätte sie den Zwerg in ihrer Kerfte mit all ihren Düften noch gequält, jedoch wollte sie Duschen: So stieg sie aus Ihren Klamotten. Das Höschen runter, auf die Toilettenschüssel gesetzt, und während sie ihrer Blase Erleichterung verschaffte, rutschte der Junge aus ihrer Pofalte und plumpste schreiend in Ihr Pipi. Das Mädchen schaute zwischen ihre Schenkel hindurch in die Dunkle Kloschüssel, und sah wie der arme Victor sich durch Schwimmbewegungen an der Oberfläche der gelben Brühe hielt. Sie ließ noch lautstark einen wirklich übelriechenden Furz in die Schüssel donnern, stand auf und verschloss schnell den Deckel. Victor, der im dunklen Klobecken Angst hatte, dass sie ihn wohl herunterspülen wollte, schrie aus Leibeskräften. Schon gut, du Jammerlappen. Ich will nur Duschen. Du kannst inzwischen weiter schön in meiner warmen. Pisse schwimmen. Dann stieg sie unter die Dusche.
    Hi!! Su Ich bin`s Suzettes ältere Schwester Erin kam ins Bad. Hi! Rief sie. Hi, Erin Weißt du wo Mum ist? Fragte Erin. Keine Ahnung entgegnete Suzette während sie das Wasser abstellte. Erin kam gerade vom Tennis. Sie sah schon klasse aus. Alles war bei dem 17Jährigen Mädchen am richtigen Platz. Doch jetzt war sie am falschen Ort, zur falschen Zeit. Erin quatschte hin und wieder mal gerne mit Suzette. Doch Su hatte Angst dass der Junge, der immer noch in ihrer Pisse badete sich durch sein Schreien verraten würde. Doch Ihre Gedanken überschlugen sich, als Erin unvermittelt Ihre kurzes Tennisröckchen lüftete, ihren weissen Sportslip herunterzog und den Klodeckel hochhob. Das war an sich nicht ungewöhnliches, das das Mädchen bei Ihrer Schwester im Bad machte, doch..... Was ist das denn?? Erin starrte ins Klo, auf den schwimmenden Victor. Was ist das? Fragte sie ungläubig, ohne eine Antwort zu erwarten. Sie beugte sich näher. Das...das.. dasda ist das ein Mensch??
    Ja!. Kam kühl von Suzette zurück. Und wie kommt der in dein Klo, und was macht der da?
    Woher hast du..? Also. Ich habe ihn dort hineinfallen lassen, draufgemacht, und nun schwimmt er in meiner Pisse. Erin grinste. Das ist aber nicht die feine Art. Weißt du wer das ist? Fragte Su. Ne, kam von Erin zurück. Se ist der, von dem Mom am Tisch erzählte. Wer? Na mit dem du ausgehen solltest. Sandy Natascha und ich haben Ihn mit einem Trank geschrumpft. Das war so..... Suzette erzähle alles ihrer Schwester. Nachdem sie fertig war, glaubte sie Erin würde jetzt losmeckern. Doch Sie hatte immer noch ihr Höschen runter gezogen, und setzte sich nun ihrerseits über den Jungen im Klo. Wenn ich schon mit ihm ausgehen soll, kann ich ja auch mal drauf machen. Irgendwie hörte sich Erins Strahl viel kräftiger an, dunkler, reissender. Endloser. Als auch ihr Strom versiegte erhob sie sich um nach Victor zu schauen. Es dauerte eine Zeit bis sich die vielen Blasen verflüchtigten und den Blick auf den winzigen Körper freigaben, der leblos in der gelben Brühe der Mädchen trieb. Ist er ertrunken?? Fragte Erin erschrocken. Nein er kann nicht streben. Aber ohnächtig werden schon. Heute morgen... und Su erzählte was sie und Sandy alles schon mit Ihm angestellt hatten. Uäääeeeh. Ihr seid ja ekelig und grausam. Aber doch irgendwie geil.Erin merkte wie sich was zwischen Ihren Beinen regte während Su alles in Einzelheiten erzählte.. Klar auch sie hatte diese dominante Veranlagung. Ich will ihn heute haben. Das geht nicht. Sandy und ich wollten aber.. Das ist mir egal. Su! Willst du das ich Mom sage was du mit dem Sohn Ihrer besten Freundin machst? Du bekommst ihn auch zurück. Versprochen nügelte Erin. Also gut, willigte Suzette ein. Eigentlich hatte sie auch keine große Wahl. Erin nahm eine Pinzette aus der Schale vom Waschtisch, und fischte den erschöpften Jungen aus ihrem Urin, und trocknete ihn sorgfältig mit Toilettenpapier ab. Als sie Ihn dann auf ihrer Handfläche stellte und betrachtete, befahl sie ihm: Los! Zieh dich aus. Alles! Der junge gehorschte, weil erwusste das es besser war zu gehorchen. Die winzigen Kleidungsstücke warf Erin in die Toilette, und spülte sie herunter. Die brauchst du nicht mehr, sagte sie, denn so wie ich die Sache sehe, wirst du sowieso für den Rest deines Armseligen Lebens, in irgendwelchen Höschen verbringen. Sie sah den Jungen auf ihrer Handfläche mehr als geringschätzig an, während sie übertrieben auf ihrem Kaugummi kaute. Time to say ggod bye.Sagte Erin zwinkerte Ihrer Schwester kurz zu, und steckte sich den kleinen zappelnden Jungen ins Höschen. Von Außen sah Suzette lediglich eine kleine unscheinbare Ausbeulung in Erins Schritt. Nun sagte Erin grinsend: Mom wollte doch das ich mit dir ausgehe..Mit dieden Worten ließ das Mädchen ihr Tennisröckchen wieder fallen, und überließ den Jungen der Obhut ihres warmen Höschens.
    So musste Victor den Rest des Tages verbringen. Doch Erin war bislang die angenehmste Trägerin für Victor. Sie schenkte ihm einfach keinerlei Beachtung. Da gab es kein extraquetschen oder anfurzen. Nein einfach nur im Slip getragen. Ich bin eine Slipeinlage dachte er schon bei sich selbst.
    Am Abend dann traf sich Erin mit Ihrem Freund. Wie immer wollte die Beiden zusammen schlafen. Doch diesmal sollte es etwas anders werden. Erin vertraute sich Ihrem Freund an, und erzählte ihm von Victor. Die beiden saßen im Auto, vor der Disco. Und? Wo ist er? Fragte Ben. Hier! Erin schob ihr röckchen leicht hoch, spreizte ihre wunderschönen Schenkel, und deutete mit ihrem Finger auf die kleine unscheinbare Beule. Ben schob Erins Schlüpfersteg beiseite, und fischte sich den Winzigen aus der Höschenwärme heraus. Dann betrachtete er ihn ausgiebig. Er schaute ich ernst an, und grummelte: Du kleiner Arsch bist also ohne meine Erlaubnis im Höschen meiner Freundin. Du kleines geiles Schwein. Wie gefällt dir das denn? Sagte Ben zu den vor Angst zitternden Victor, und stopfte sich den armen Jungen durch seinen Hosenbund in seine Unterhose, und ließ ihn genau unter seinen Schwanz. zurück. Das ist doch was, grinste er, als er sich mir der Hand an den Hosenschritt fasste. Irgendwie turnte das Erin noch mehr an. Sie flüsterte Ben vor Geilheit Zitternd ins Ohr: Und nachher will ich, dass du ihn in mich reinfickst.
    Dann gingen sie in die Disco.
    Der arme Victortor. War es schon echt erniedrigend dass er im Frauenslips getragen wurde, so hatte das noch was von einer gewissen Natürlichkeit, denn er war Männlich, und nicht schwul. Umso schlimmer war es dass er nun noch der stinkenden Unterhose eines Jungens lag. Ben hatt den armen Victor so positioniert, dass er mit dem Bauch nach oben bis über die Hüfte unter seinem Sack lag, und der Rest von ihm von dem riesigen Schwanz in die Textilien gepresst wurde. Ben und Erin tanzten volle 2 Stunden, und immer wieder wurde Victors Gesicht in das Pissloch gedrückt.
    Nach einer Endlos scheinenden Zeit wurde es Plötzlich hell, und Erins Gesicht erschien über dem Rand von Bens Unterhose. Sie prustete los, als sie Victor derartig eingeklemmt sah. Na komm heraus kleiner, sagte sie mitleidsvoll und legte ihm auf ihre Handfläche. Victor traute dem Braten nicht recht, und ersollte recht behalten. Noch während sie den Winzigen Mensch in ihrer Hand hielt, fing sie an den Schwanz ihres Freundes zu blasen. Victor sah aus nächster Nähe wie sich die Lippen dieses schönen Mädchens über den Nillenkopf stülpten. Dieser monströse Schwanz,. der gut die doppelte Körperlänge von ihm selbst hatte, verschwand fast in Erin´s gierigen Kehle. Unter anderen Umständen, könnte der Anblick auch aus einem der Zahllosen Pornofilme stammen, die Victor gesehen hatte, doch das hie war kein Film....
    Und er solle Recht behalten. Als sich Bens Gemächt in Voller Größe vor Erin´s Gesicht aufgestellt hatte, hatte sie plötzlich 2 Gummibänder in der Hand. Ehe sich Victor versah, war er bereits auf dem Rücken liegend auf dieser Prachtlatte fixiert. Victor spürte die Hitze die von diesem Monsterpenis ausging. Allein die hervorquellenden Adern hatten den Durchmesser von deinen Oberarmen. Seine Füße waren auf der riesigen Eichel, in dein Kopf auf ca der halben Schafthöhe. Erin schaute sich den Jungen noch mal aus der Nähe an. Sie konnte vor Geilheit kaum sprechen. Mit zitternder Stimme sprach sie zu ihm: Wir werden dich nun zu Brei in meiner Möse zermanschen! Ich will das du in mir zerfickt wirst, in meiner Muschi zerrieben. Ahhhh ohhhh stöhnte, nein hauchte sie.
    Dann hockte sie sich über Ben, und begann den Schwanz in ihre Möse einzuführen.
    Victor sah in Panik von oben diese riesige Vulva auf sich zukommen. Schon waren deine Füße und Waden, dann die Oberschenkel in dem kochenden Schlund verschwunden. Irgendwie sah die schleimige Muschiöffnung, in der er nun bis über der Taille steckte, wie ein Vorsintflutliches fleischfressendes Ungeheuer aus. Nun war er bereits bis zur Brust, und mit dem nächsten Stoss bis an den Hals in der wabernden Masse heißen Fleisches und Schleim. Erin und Ben schauten amüsiert zu, wie der arme Junge, im Rhythmischen Takt der Leiber, immer wieder bis zum Hals in ihrem Unterleib verschwand.
    Dann achtete das Mädchen nicht mehr auf ihn. Die Fickbewegungen wurden stärker und der ganze Körper des Jungen ab diesem Zeitpunkt immer wieder tief in den Geschlechtskanal gezwungen.. Erin zog ihre Scheidenmuskulatur zusammen und Victor glaubte jedes Mal durch eine Walze gepresst zu werden. Rein, raus, heißer Schleim, überall schmatzt und Kloscht es, mischt sich mir seinen Schmerzensschreien. Dann plötzlich beginnt er zu rutschen. Die Gummis halten nicht, denkt er, oh Gott! Hört auf! Schreit er. Schon kann er sich nur noch an der Klitoris festkrallen. Haaaaaaaaaaalt. Brüllt er wie am Spieß. Doch unter ihm stößt immer schneller der riesige Schwanz, gleich einem Dampfmaschinenstößel. Ben schaut runter und sieht Victors aussichtslosen Kampf. Jetzt schaut auch Erin, jedoch ohne die Geschwindigkeit zu verlangsamen. Sie ist sowieso schon zu weit, zu geil. Sie feuert Ben an. Jaaaaa. Fick mich fester. Und als Ben dieser Aufforderung nachkommt, verlassen Victor die Kräfte . Ein paar Liedschläge später ist er verschunden. Das Mädchen schüttelt sich vor Geilheit. Sie presst ihre Muskeln wie in einem Krampf zusammen, so dass es Ben schon fast schmerzt. Ich will ihn ausquetschen stöhnt sie wie wild reitend. Ben wirft Erin auf den Rücken, und fickt sie mit mächtigen Stößen. Er spürt wie der winzige Körper von seinem Schwanz immer tiefer in Erin´s Vagina gestopft wird. Ben stößt zu wie ein Besessener. Dann kommt bei beiden der Höhepunkt , und Victor, der zu diesem Zeitpunkt tief in Erin´s Vagina, hoffnungslos hinter dem Gebärmutterhals festklemmt, bekommt die ganze Ladung Sperma ab. Die sich wie ein Kokon um ihn legt. Die beiden fallen schweißnass aufeinander. Total erschöpft.. Das was der Superfick des Jahrhunderts.

    ----------------------------------------------------------

    Beginn 2.Teil

    Victor läuft nun zusammen mit dem Sperma aus Erin’s Fotze raus und landet nun völlig ohne Kraft zwischen ihren Arschbacken, direkt unter ihrem Arschloch. Als Ben dies sieht wird er wieder tierisch geil, sein Schwanz richtet sich wieder auf und er flüstert Erin seinen perversen Plan ins Ohr, sodass Victor diesen nicht mitbekommt. Ben greift nun nach Victor und nimmt ihn in die Hand. Nun nimmt er Erins Knie und drückt sie neben ihren Kopf, sodass ihr Arsch sich in die Höhe reckt. Victor begreift immer noch nicht soganz was Ben vorhat, bis dieser ihn immer näher an Erins wunderschön mit Sperma verschmiertes Arschloch zubewegt. Victor fängt an zu schreien, aber sein Schrei verstummt als er mit dem Kopf voran in Erins Arschloch gedrückt wird und verschwindet. Beide Liebenden sind nun hocherregt, besonders Erin, da diese Victors verschweifelte Versuche spürt aus ihrem Darm zu entkommen. Victor wird nun zusammen gedrückt, weil Erin gerade aufgestanden ist und ihre Pobacken zusammenpresst um ihren kleinen Freund noch etwas zu quälen. Victor bekommt von seiner Umwelt nun gedämpft etwas mit, er hat eh mit dem widerlichen Gestank zu kämpfen der in dem Darm des schönen Mädchens herrscht. Auf einmal weitet sich der Anus und eine riesige Eichel bannt sich den Weg in den engen Arsch von Erin. Erin hat sich mittlerweile ganz auf den Schoss von Ben gesetzt und seinen Schwanz komplett in ihrem Po versenkt, beide küssen sich nun ohne sich zu bewegen. Victor wurde dabei in die Scheiße gedrückt, die sich schon in Erins Dickdarm gesammelt hat und durchlebte gerade die brutalste Vergewaltigung seines bisherigen kurzen Lebens, nicht mal vergleichbar für ihn mit der Sache vorhin. Erin bewegt sich nun langsam immer schneller auf dem Schwanz von ihrem Freund und kümmert sich gar nicht mehr um Victor, der nun immer mehr in die Scheiße hineingeknetet wird und schließlich das Bewusstsein verliert. Beide stöhnen immer schneller bis Erin ihren ersten Analorgasmus bekommt und sich auf Ben zurückfallen lässt. Auch Ben hält es nicht mehr länger aus, da Erin ihn durch ihre Muskelkontrationen beginnt auszumelken. Er spritzt sein ganzes Sperma in Erins Darm, voll in den Scheißklumben, in dem Victor steckt. Dies bekommt Victor aber alles nicht mehr mit, er wacht erst wieder auf als er wieder wie wild durch den Darm gedrückt wird, da Erin gerade auf dem Weg ins Haus ist, um Suzette ihren kleinen Freudenspender wieder zugeben. Hi Schwesterherz, ruft Erin zu Suzette. Wo hast denn Victor gelassen, fragt diese ganz wild vor Geilheit, da sie sich den ganzen Tag die wildesten Qualen für ihn ausgedacht hat. Er steckt noch in meinem Arsch, erwidert Erin und dreht ihrer Schwester ihren knackigen Hintern hin. Wieso steckt er in deinem Hintern. Ben hat ihn mir dort reingedrückt und mich dann von hintergefickt, erzählt Erin ganz trocken. Aber bewegt sich noch, ich kann ihn gerade wieder fühlen, ergänzt sie noch schnell. Suzette ist ganz verwirrt von soviel Perversität. Sie fragt, bekomme ich ihn denn jetzt wieder? Klar, antwortet Erin. Beide gehen nun in Sandys Zimmer, wo Sandy und Natascha schon warten. Erin erzählt den drei noch schnell alle Einzelheiten des Tages und musst dann aber scheißen, da ihr Darm schon gut gefüllt ist. Ich gebe euch Victortor aber nur unter einer Bedingung wieder und zwar muss eine von euch unter mir liegen während ich kniend über dem Gesicht Victor in meinen Slip scheißen werde. Die drei 14jährigen willigen ein und wählen Natascha aus, da sie eh als nächsten dran wäre Victor zubekommen, ohne zu ahnen welche perversen Gedanken Erin im Kopf hat. Natascha legt sich, nur noch in Unterwäsche bekleidet, aufs Bett und wartet auf Erin. Die 17jährige zieht sich nun auch bis auf die Unterhose aus und kniet sich über Natascha. Ihr Arsch schwebt jetzt ca. 10cm über ihrem Gesicht, als plötzlich ein überriechender Wurz herausdonnert. Natascha ist ganz benebelt von dem Gestank, dass sie gar nicht mit bekommt wie Erin beginnt zu kacken. Natascha bekommt ihre ganze Pisse ins Gesicht und Erin verlangt das sie sie schluckt. Natascha tut dies angeekelt. Victor wird unterdessen mit höllischen Schmerzen, aus Erins Darm in ihren Slip gedrückt der sich immer mehr weitet. Der ganze Raum riecht nun nach Pisse und Kacke von Erin und diese findet es geil wie sich alle ekeln. Sie will jetzt ihren perversen Gedanken freien Lauf lassen und drückt ihren Arsch auf das Gesicht von Natascha bis ihre Kacke aus alle Seiten heraus quillt. Ihre Schwestern wissen gar nicht wie sie reagieren sollen und gucken sich das Schauspiel ohne etwas zusagen weiter an. Natascha weis unterdessen gar nicht wie ihr geschieht und braucht eine Weile um zu begreifen was Erin ihr antut. Sie versucht sich zu befreien, aber Erin ist größer und schwerer als sie und so muss sie sich geschlagen geben. Erins geiler fetter Knackarsch verschlingt Nataschas ganzen Kopf unter sich, während Erin beginnt sich immer schneller vor und zurück zu bewegen. Victor ist mittlerweile zwischen Erins knackige Arschbacken gerutscht und wird immer wieder gegen Nataschas Nase gerammt. Erin reibt sich immer schneller, bis sie schließlich einen gewaltigen Orgasmus bekommt und in einen Rauschzustand verfällt, indem sie still auf Nataschas Kopf sitzen bleibt. Victortor wird unterdessen von ihrem ganzen Körpergewicht zerquetscht und er verliert wieder das Bewusstsein vor Schmerzen. Es gelingt der total erschöpften Natasche Erin von ihrem Kopf zu drücken. Diese fällt auf die Seite und wird wieder etwas klaren im Kopf. Natascha ist währenddessen aufgesprungen um diese Tortur nicht noch einmal zu erleben. Ihr ganzer Kopf ist mit Erins Scheiße und Pisse verschmiert. Erin will diesen Orgasmus unbedingt noch mal erleben und greift sich Sandy, die immer noch ganz verwirrt ist. Erin überwältigt Sandy schnell und drückt ihrer kleinen Schwester nun ebenfalls ihren mit Scheiße verklebten Hinters ins Gesicht und beginnt wieder sich einen darauf runterzuholen. Sie wird richtig brutal und presst ihren Arsch richtig fest gegen den Kopf ihrer 14jährigen Schwester. Sie bekommt nach einiger Zeit ihre lang erwarteten multiplen Orgasmen und bleibt wieder in einem Rausch sitzen. Sandy hat langsam keine Luft mehr und beginnt wild um sich zuschlagen. Erin wird langsam wieder klar und rutscht vom Kopf auf die Sandys Brust. Sie zieht nun ohne zusagen ihren stinkenden verschmierten Kackslip aus und klatscht ihn Sandy ins Gesicht. Nachdem sie ihren restlichen Darminhalt noch auf Sandy Titten entleert hat geht sie ohne ein Wort zusagen ins Bad um sich die Scheiße ab zuduschen.

    Sandy und Natascha fangen nachdem Erin das Zimmer verlassen hat an zu weinen und beide sind stocksauer auf Erin. Die Drei beschließen sich bei Erin zu rächen und erstmal nichts von den Geschehnissen weiterzuerzählen. Die drei Mädchen entschließen ihre Wut erstmal an Victor auszulassen, der immer noch im Slip klebt in mitten der Scheiße von Erin. Erstmal gehen Sandy und Natascha, nachdem Erin das Bad wieder verlassen hat auch dorthin um sich zu duschen. Suzette beschließt währenddessen Victor schon mal auf seinen nächsten „Einsatz“ vorzubereiten. Sie fischt ihn angewidert aus dem Slip ihrer Schwester und nimmt ihn mit ins Badezimmer zu den beiden anderen, welche gerade dabei sind sich zu duschen. Hi ihr beiden, sagt Suzette ich muss Victor erstmal säubern. Gut mach das, wir sind auch gleich fertig, antwortet Sandy ihrer Schwester, die Vic gerade wie schon heute Mittag in die Toilette fallen ließ. Als Vic ins Wasser klatscht wird er schlagartig wieder munter und versucht verzweifelt wieder an die Wasseroberfläche zukommen. Nachdem er es geschafft hat, sieht er wie Suzette sich gerade versucht ihre Jeans über den Arsch zu ziehen, was aber gar nicht so einfach für sie ist, da ihre Jeans wirklich hauteng anliegt. Als sie es geschafft hat zieht sie noch ihren Stringtanga runter und setzt sich auf die Toilette ohne Vic nur eines Blickes zu würdigen. Sie tut so als würde sie sich normal aufs Klo setzten, wenn Vic nicht darin gefangen wäre. Suzette hat einen wahrnsins Druck und fängt gleich stark an zu pissen direkt auf Vic der im Wasser nur so durchgewirbelt wird und eine Menge Pisse schlucken muss. Nachdem sie fertig ist mit Pinkeln, kommen Sandy und Natascha aus der Dusche. Jetzt lass uns auch mal Vic säubern, sagen beiden und müssen sich beherrschen nicht sofort los zu lachen. Suzette steht auf und kniet sich neben die Toilette, damit sie sehen kann wie Vic vollgepisst wird. Sandy setzt sich nun breitbeinig aufs Klo und Natascha setzt rittlings auf ihren Schoß, damit sie beide gleichseitig pinkeln können. Vic brüllt unterdessen aus dem Klo, dass sie doch bitte aufhören sollen, er könnte langsam nicht mehr aber die Mädchen ignorieren ihn einfach und beginnen langsam zu pissen. Vic bekommt nun die doppelte Ladung Pissen genau in die Fresse und wird wieder unter Wasser gedrückt. Suzette die sich währenddessen die Möse reibt, bekommt einen wahnsinns Orgasmus, sodass sie sich erstmal hinsetzen muss. Plötzlich klopft es an die Tür, es ist Sandys und Suzettes Mutter. Ist mein Bikini bei euch da drinnen irgendwo, Mädels? Fragt sie. Ich möchte draußen im Pool ein bisschen schwimmen gehen. Sandy guckt sich um und erblickt ihn. Ja Mami, hier ist er, ich bringe ihn dir gleich mit raus, antwortet sie. Ist gut Schatz bis gleich, entgegnet ihre Mutter. Das ist es, prustet Natascha los, ich weis wie wir Vic bestrafen können für das was Erin uns angetan hat. Wir stopfen ihn in den Bikini Slip eurer Mutter. Klasse Idee, antwortet Suzette sofort und greift sich den Slip und ein bisschen Faden und Nadel aus dem Badezimmerschränkchen. Dann mal her mit ihm. Die beiden anderen stehen auf und gucken ist Klo nach Vic, der verschweifelt versucht an der Oberfläche der Pisse zu bleiben. Komm her du Schwein, sagt Sandy und greift nach Vic, um ihn aus der Toilette zu holen. Suzette legt den Slip ihrer Mutter auf die Kommode und Sandy drückt den mittlerweile völlig verstörten Vic in den „doppelten Boden“ des Badeanzuges, dort wo normal die Fotze ist wenn der Slip getragen wird. Anschließend näht Suzette den Boden noch schnell an beiden Seiten mit ein paar Stichen zu, sodass Vic nicht herausfallen kann oder abhauen kann, falls er dazu noch in der Lage wäre. Nachdem alle sich wieder angezogen haben, verlassen sie das Bad und Sandy gib ihrer Mutter den Bikini.
    Ihre Mutter ist für ihre 38 Jahre noch ganz attraktiv. Sie ist ca. 1,75 m groß und ist nicht dick aber auch nicht ganz schlank, was aber alles richtig verteilt ist. Sie hat für ihr Alter noch einen festen geilen Knackarsch, welcher in ihrer engen weißen Stoffhose gut zu Geltung kommt. Auch ihr Busen ist noch fest (ca. 85C) und groß und bereit ihrem BH noch manchmal Schwierigkeiten ihn zu tragen. Ihre Mutter beginnt sich nun auszuziehen, nachdem sie im Schlafzimmer angekommen ist und zieht sich als erstes ihr Bikinioberteil an. Nun greift sie sich den Slip und steigt mit beiden Beinen hinein und zieht ihn sich langsam hoch, da er eigentlich schon eine Nummer zu klein für sie ist. Vic hat sie noch nicht bemerkt, als sie ihren Slip nun ganz hochgezogen hat und Vic voll gegen ihre Fotze drückt. Vic kann nun ihren Intimduft ganz deutlich wahrnehmen und muss ihn ertragen, obwohl er nicht mehr der frischeste ist. Vic traut sich aber nicht sich zu bewegen, in der Angst sie könnte ihn finden und sonst was mit ihm anstellen. Sie geht nun mit ihrem Handtuch zum Pool und legt es auf eine Liege die daneben steht. Sie setzt sich nun schlagartig darauf um sich kurz zu erholen. Vic kann sich währenddessen nicht mehr rühren, da er samt Slip in ihre Möse gerutscht ist und nun das heiße und nasse Fleisch zu spüren bekommt. Plötzlich hört er ein lautes Schnarren und einen heftigen Gestank. Sandys Mutter hatte voll einen fahren lassen und Vic musste nun den beißenden Geruch ertragen. Die drei Mädels haben dies alles aus sicherer Entfernung mit angesehen und müssen sich zusammenreißen nicht durch ihr Kichern entdeckt zu werden. Als Sandys Mutter nun endlich ins Wasser gesprungen ist, wurde Vic schlagartig von Wasser umgeben, welches ihm am ganzen Körper brannte, wegen dem Chlor. Es sah auch nicht so aus als würde seine Peinigerin, dass Wasser wieder so schnell verlassen würde, da sie jeden Tag ihre 15 bis 20 Bahnen schwimmt. Er begann zwar jetzt zu zappeln, aber das bemerkte sie nicht während sie schwamm. Sandy, Suzette und Natascha gingen erstmal zurück ins Haus um sich einen Racheplan für Erin auszudenken, sie nehmen dazu natürlich ihr Zauberbuch aus dem Wald zu Hilfe.
    ----------------------
    Es braucht die Rechenpower eines Pentium, 16 MB RAM und 100 MB Festplattenspeicher, um Win95 laufen zu lassen. Es brauchte die Rechenpower von drei C64, um zum Mond zu fliegen. Irgendetwas stimmt mit unserer Welt nicht...

  2. #2

    Re: Story: Victor 2.Teil

    hammer story ein bisschen hart mit den ausdrücken aber nich schlecht

  3. #3

    AW: Story: Victor 2.Teil

    Wirklich nette Story aber ziemlich harte Ausdrucksweise
    .


  4. #4
    Guru of Eminence
    Join Date
    Mar 2005
    Location
    Berlin, the capital of Germany
    Posts
    344

    Re: Story: Victor 2.Teil

    Hui,
    lang und hart - ich finds gut.
    Gruß
    DaSu

  5. #5

    Re: Story: Victor 2.Teil

    Wirklich krasse Story. Mir gefallen aber doch diese Po-Peinigungen sehr gut. Weiter so...

  6. #6

    Re: Story: Victor 2.Teil

    Super story danke dir

  7. #7
    Welcome Newcomer
    Join Date
    Oct 2008
    Location
    Germany,Frankfurt
    Posts
    6

    Re: Story: Victor 2.Teil

    ich finde die story auch super und habe mal ne frage
    gibt es von der noch eine fortsetzung? denn die hatt ja ein offenes ende

  8. #8

    Re: Story: Victor 2.Teil

    geile story
    wäre geil wen es eine fortsetzung geben würde

  9. #9

    Re: Story: Victor 2.Teil

    genial


 

Similar Threads

  1. neue Story (vom echten Autor von "Victor)
    By Oldnewbe in forum Deutsch (Intl.)
    Replies: 3
    Last Post: 02-18-2010, 01:22 PM
  2. Replies: 3
    Last Post: 06-22-2006, 07:06 PM
  3. Mehrteilige Story : Teil 5 + 6
    By dasu in forum Deutsch (Intl.)
    Replies: 3
    Last Post: 04-03-2006, 10:22 AM
  4. Mehrteilige Story: Teil 1
    By dasu in forum Deutsch (Intl.)
    Replies: 7
    Last Post: 03-25-2006, 04:00 PM
  5. Story - DAS VERSUCHSKANINCHEN Teil 1 von Mir :-)
    By feetish in forum Deutsch (Intl.)
    Replies: 14
    Last Post: 12-18-2005, 02:03 PM

Posting Permissions

  • You may not post new threads
  • You may not post replies
  • You may not post attachments
  • You may not edit your posts
  •